Buchdiskussionen am Nachmittag
Viel Hin-und-Her-Grübelei und Diskussionen mit meinem Mann über die richtige Form für meine Kurzgeschichten. Nun werde ich mich mal Ephraim Kishon widmen, seine Geschichten erscheinen mir als gute Vorbilder. Eben dass man über lustige (Alltags-) Ereignisse berichtet, die gewissermaßen aus sich heraus entstehen und somit eigenständige kleine Erzählungen sind. Das ist zwar dann immer ein ähnliches Schema, aber ich glaube ich brauche mal endlich soetwas wie eine erzählerische Form, sonst ufert das bei mir alles immer total diffus aus. Also so gesehen, Frau Schnutinger entwickelt ganz klassische Kurzgeschichten.
Mein Mann musste etwas schmunzeln weil er meinte: Dann musst Du Dich aber weniger in dieser komischen Medien- und Blogwelt tummeln, sondern Beispiele aus dem echten Leben nehmen - wo er recht hat, hat er recht.
Selbsterkenntnis: Ansonsten kann man sich, wenn man Satire macht, auch sehr schnell im Ton vergreifen und despektierlich werden (mit möglichen seltsamen Rückschlüssen auf die eigene Person), das muss ja nicht sein.








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