Dienstag, Oktober 23, 2007 at 13:05
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Schnutinger
als Cartoonfigur, hält sich selbst für den Mittelpunkt des Universums. Ist altklug, ziemlich versaut und die Vorsitzende der Ortsgruppe der "Jungen Feministinnen". Hobbys: Depressiv auf ihrem Fatboy herumhängen, sich selber überschätzen, irgendetwas tun, das sie spätestens nach einem Tag wieder bereut, andere herumkommandieren.


Wirrkopf
Schnutinger hat ihn irgendwann sehr verwirrt im Netz aufgegabelt, da war er nackt. Sie zog ihm ein rosa Jäckchen an, mehr trägt er selten. Sie versuchte ihn mehrfach loszuwerden, scheiterte jedoch.


Helga und Dörte
Frau Schnutingers fleischfressende Pflanzen (Venusfliegenfallen)

Medienmieze
unsere cyanfarbige Kommunikations- und Medienexpertin. Immer auf Draht, die Welt ist ihr zuhause, kennt sich aus mit i-Phones, Mini-Hubschraubern und elektrischen Zahnbürsten, nur echt mit den fünf Zähnen.

Hagen
Schnutingers bester Freund und gleichzeitig ihr Korrektiv, außer ihm traut sich keiner, sie zurechtzuweisen. Intellektueller Schöngeist, Bonsaifreund und Besitzer einer üppigen Orangenpapiersammlung.

Dr. Teddy
Schnutingers Psychologe, sie ist seit ihrer Geburt bei ihm in Gesprächstherapie, gebracht hat es bilang nichts. Dr. Teddy fragt sich mittlerweile, ob er nicht möglicherweise Teil des Problems ist.

Walter
der Blogdog, verdammt intelligenter Hund, der die Blogosphäre vor allem mit seinen "Most famous quotes" bereichert. Besondere Eigenschaften: Kläfft nicht, bellt nicht, beisst nicht.
Dienstag, Oktober 23, 2007 at 13:05
Schnutinger |
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Reader Comments (5)
Wie war das noch gleich mit getrennter Männer-und Frauenhölle?
Genderhölle????
Das ist nur was für Kahtolicken die wollen das so.
Die Genderhölle! :-D
PS War heute im Düsseldorfer Museum Kunst Palast (Russen gucken, war aber so lala insgesamt, allerdings mit einzelnen sehr ungewöhnlichen Sachen), das wäre die ideale Ausstellungslocation für uns, hell, großräumig und sehr stylish - sogar mit Cafe, Shop und Audioguide :-)
http://www.bonjour-russland.de/
Tja, Frau Schnutinger, und wieder mal war die Wirklichkeit - und speziell in Ihrer westfälischen Metropole, schneller. Es gibt halt heute praktisch kein Entkommen mehr vor der
Avantgarde, der "klassischen Moderne" und ähnlichem Gedöns (denn siehe, es "...sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums im UKM unterwegs, mit (Licht-)Bildern, Texten und Ideen, um kurze, nicht mehr als 20 bis 30-minütige Kunstimpulse direkt auf die Pflegestation und an das Krankenbett zu tragen. Dabei wechseln Impulse in
geschütztem, kleinerem Rahmen auf Grund der Infektionsgefahr für die Patienten mit Veranastaltungen, zu denen auch Mitarbeiter und Gäste willkommen sind.") Gut zu wissen, dass man anscheinend nicht mal im Koma unbelästigt vom Gelaber der Kunstfuzzis bleibt - Mopsos muss unbedingt dran denken, sich per Patientenverfügung solchen Unfug entschieden zu verbitten (& natürlich auch die gleichfalls angebotenen Veranstaltungen "Mozart am Krankenbett" oder "Stegreif-Theater für Patienten der Hautklinik" sowie erst recht die angedrohte
Rundum-Humorversorgung durch Klinik-Clowns; die im Ernstfall benötigten schlechten Witze macht er, wenns soweit ist, dann lieber doch selber, da weiß man, was man hat ...)