Bücher
  • Mein erster Eisprung (Carlsen Comics)
    Mein erster Eisprung (Carlsen Comics)
    by Ute Hamelmann
  • Zu kurz! ... dafür aber als Erster fertig! (Carlsen Comics)
    Zu kurz! ... dafür aber als Erster fertig! (Carlsen Comics)
    by Franziska Becker, Bettina Bexte, Käthe Lachmann
Souvenirs


Souvenirs

 

Seiten
Who's who?

Schnutinger

als Cartoonfigur, hält sich selbst für den Mittelpunkt des Universums. Ist altklug, ziemlich versaut und die Vorsitzende der Ortsgruppe der "Jungen Feministinnen". Hobbys: Depressiv auf ihrem Fatboy herumhängen, sich selber überschätzen, irgendetwas tun, das sie spätestens nach einem Tag wieder bereut, andere herumkommandieren.

 

 

Wirrkopf

Schnutinger hat ihn irgendwann sehr verwirrt im Netz aufgegabelt, da war er nackt. Sie zog ihm ein rosa Jäckchen an, mehr trägt er selten. Sie versuchte ihn mehrfach loszuwerden, scheiterte jedoch.

 

 

 

 

 

Helga und Dörte
Frau Schnutingers fleischfressende Pflanzen (Venusfliegenfallen)

 

 

Medienmieze
unsere cyanfarbige Kommunikations- und Medienexpertin. Immer auf Draht, die Welt ist ihr zuhause, kennt sich aus mit i-Phones, Mini-Hubschraubern und elektrischen Zahnbürsten, nur echt mit den fünf Zähnen.

 

 

Hagen 

Schnutingers bester Freund und gleichzeitig ihr Korrektiv, außer ihm traut sich keiner, sie zurechtzuweisen. Intellektueller Schöngeist, Bonsaifreund und Besitzer einer üppigen Orangenpapiersammlung.

 

 

 

Dr. Teddy
Schnutingers Psychologe,  sie ist seit ihrer Geburt bei ihm in Gesprächstherapie, gebracht hat es bilang nichts. Dr. Teddy fragt sich mittlerweile, ob er nicht möglicherweise Teil des Problems ist.

 

Walter
der Blogdog, verdammt intelligenter Hund, der die Blogosphäre vor allem mit seinen "Most famous quotes" bereichert. Besondere Eigenschaften: Kläfft nicht, bellt nicht, beisst nicht. 

« Kaum vorzustellen, aber... | Main | Herr Wirrkopf liest Quality »
Montag
13Jul2009

Ultima Ratio

PrintView Printer Friendly Version

Reader Comments (14)

Ist der Ruf erstmal uriniert ... haha buchstabedreher .... -.-

Verdienst du wenigstens genug für dieses zuspamen.
Wenn nicht bitte hör auf!!!!!!!!!!!!!!
Juli 14, 2009 | Unregistered Commentershion
Der Hagen (oben) hat sowas von Recht. Und ansonsten: Augen zu und durch! :-)
Juli 15, 2009 | Unregistered CommenterBette
@shion Meine Güte, wie niveaulos geht es eigentlich noch. Jedenfalls wissen wir jetzt, dass das Web 2.0 kein neidfreier Raum ist. Wenn einige ihr geistig-charakterliches Stummelflüglertum aber derart demonstrativ zur Schau stellen, dann ist das schon schwer erträglich. Ein Mindestmaß an Stil sollte man eigentlich schon sich selbst schuldig sein ….
Juli 15, 2009 | Unregistered CommenterFlo
Bezieh mich auf dein Posting „Man muss alles mal mitgemacht haben – oder auch nicht“. Man kann dort leider nicht kommentieren, also mach ich es hier:

Es ist schon verwunderlich (oder soll ich sagen traurig), wenn jemand, der sich nach eigenen Worten drei Stunden täglich im Netz bewegt (und ich unterstelle jetzt einfach mal, dass du dich auch über andere Medien informierst) noch nie etwas von der Debatte um die Netzsperren gehört haben will.

Und du vermeidest es auch jetzt noch, eine Meinung zu dem Thema zu äußern. Stattdessen ein Statement zu von der Leyens Familienpolitik. Ok, vielleicht weißt du immer noch nicht, worum es den Kritikern der Netzsperren geht. Die kleine, verspielte, naive Schnutinger mit ihrem harmlosen Cartoonblog braucht das auch nicht zu wissen.
Ich darf dich an dieser Stelle mal „retweeten“, weil es so schön passt: "Die bequemste öffentliche Meinung ist noch immer die öffentliche Meinungslosigkeit." (Erich Kästner)9:31 PM Jul 12th from web

„Ich lerne gerade die andere Seite des Web 2.0, bzw. der Medien kennen und muss sagen, sie behagt mir nicht sonderlich.“

Diesen Satz nehme ich dir nicht ab. Du weißt genau wie das Netz funktioniert und dass man da mächtig unter die Räder geraten kann. Ich nenne die beiden Namen Tobias Rüther und Don Alphonso. Du wirst wissen was ich meine, schließlich gab es mal in deinem Blog ein Posting darüber.

„Aus Neugierde und aus Spaß! Vermutlich aus dem Spaß heraus, aus dem Journalisten auch Autos testen, zu großen Medientreffen (mit den entsprechenden Partys) fliegen, oder zu irgendwelchen TV-Galen gehen.“

Dass in erster Linie Neugierde und Spaß deine Motive waren an der Kampagne mitzuwirken, will ich nicht bestreiten. Den naiven Glauben, dass Journalisten aus denselben Gründen Produkte testen und anschließend schöne Artikel darüber schreiben, traue ich noch nicht einmal Frau Schnutinger zu.

„Allerdings hatte ich die gesamte Kampagne auch immer so verstanden, dass Vodafone uns Darstellern die Möglichkeit gibt, unsere Web-2.0-Projekte vorzustellen,…“

„Ja, ich gebe zu, ich hatte mir das anders vorgestellt, ich will nicht nur die Quotenmutti sein, …“

„Der Betrag, den sie für den dreitägigen Dreh bekommen hat, deckt im übrigen ihre bislang getätigen Ausgaben fürs Bloggen bei weitem nicht.“

„… was sie allerdings erst ziemlich spät – genauer gesagt erst während des Fotoshootings – bemerkte. Hoppla-Hopp wurde der Vertrag noch unterzeichnet.“

Liest sich, als wenn du dich von Vodafone über den Tisch gezogen fühlst. Das spricht für sich. Oder wie sind diese Formulierungen zu verstehen? Will aber nicht weiter rumbohren. Und falls es dich tröstet: Alice Schwarzer hat die Kritik an ihrer Werbung für die BILDzeitung auch überstanden ;-)
Juli 18, 2009 | Unregistered Commenteruploader
Nö, liest sich nicht so, ist auch nicht so, das ist deine Interpretation. Aber so ist das eben, jeder hat eine andere Sicht auf die Dinge. Eben die, die er gerne haben möchte. (Empfehle dazu im übrigen den Film "Rashomon – Das Lustwäldchen" von Akira Kurosawa) Ich gebe es im übrigen jetzt auch auf, über das Thema zu sprechen, ich habe alles gesagt, ich finde die Kampagne nach wie vor gut, ich glaube, sie wird funktionieren, ich stehe dazu, kann der Kritik teilweise was abgewinnen, werde mich weiter im Rahmen der Kampagne (so man mich lässt) dafür einsetzen, den Menschen die Vorteile des neuen Internets zu erklären (wenngleich das nicht immer leicht sein wird, weil schon viele aus meiner Generation sich ungläubig fragen, was denn dieses Twitter soll) und dabei bleibt's.

Uploader, ob du es mir glauben magst oder nicht, ich bin gerade in der Tat mit anderen Dingen beschäftigt, als mit Netzsperren. Ich arbeite halbe Tage in einem ganz anderen Beruf und habe dort derzeit ziemlich viel um die Ohren, habe Mann, fünf Monate altes Kind, Familie, Freunde, Haushalt, mach mir einen Kopf um ein Buchprojekt und noch weiteres. Mich interessieren schlichtweg auch andere Themen wie Umweltschutz, Familien- und Innenpolitik und Gender und Queer-Themen mehr als Netzsperren - ja, das ist für viele in der Blogosphäre natürlich total und absolut unverständlich. Und die drei Stunden Internet beziehen sich auf Mails an Freunde schreiben, ein bisschen hier und da lesen, ein bisschen Facebook machen, mir Comedy-Stücke von amerikanischen Stand-Up-Comedians ansehen, meine Texte schreiben oder was zeichnen.

Natürlich habe ich von den Netzsperren gehört, allerdings nicht en detail. (wobei ich gerade bei Herrn Knüwer sehe, dass es bei ZAPP einen Beitrag gab, den ich mir morgen früh mal ansehen werde, komme nämlich gerade von einer Hochzeitsparty) Außerdem will ich mich in ein Thema erstmal einlesen, bevor ich Stellung beziehe. Ich will das mit den Netzsperren technisch verstehen und durchdringen, bevor ich mich dazu äußere. Grundsätzlich finde ich das netzweite Engagement zu dem Thema gut und unterstützenswert und ich finde es gut, dass demokratische Instrumente wie die E-Petition genutzt werden, um seine Meinung kundzutun und dass Blogger sich hier engagieren. Aber muss ich jetzt auch noch meinen Senf dazu geben? Muss ich in Aktionismus verfallen, nur weil ich zufällig blogge? Nein, muss ich nicht! Ich muss ja auch nicht meine Meinung zu EU-Verordnung von Nudelimporten abgeben, weil ich Nudeln esse. Außerdem gibt es so viele Leute, die in hyper-wichtigen Gremien sitzen (Nico Lumma, Sascha Lobo) und sicherlich über bessere Kontakte verfügen, das Thema voranzutreiben. Was mich in der Tat wundert, warum hat die SPD einen schicken Online-Beirat, wenn der so wenig Einfluss hat, das finde ich persönlich eher erschreckend.

Und gut, dass du das Fallbeispiel nennst, ich würde dazu mal gerne mehr schreiben, würde mal gerne mächtig auf den Tisch hauen, aber das verkneife ich mir - und zwar aus Angst. Ja so supi ist das Web 2.0 und die Leute, die sich darin aufspielen und ihre Macht (Stichwort google, gib doch einfach mal den genannten Namen ein) eiskalt ausspielen und das Web als modernen Pranger nutzen ganz, ganz toll.

Sagen wir mal so, ich habe u.a. durch die Kampagne ein anderes Verständnis für Leute bekommen, die in der Öffentlichkeit und somit in der öffentlichen Kritik stehen. Ich habe ein anderes Verständnis und eine höhere Sensibilität bekommen für die Heckenschützenmentalität des Web 2.0, für Dynamiken, die ich nicht nur positiv sehe.


Boah, und jetzt muss ich mal wieder anderweitig kreativ sein, sonst bekomme ich hier echt einen Rappel.

Juli 19, 2009 | Unregistered CommenterSchnutinger
Schnutinger ist übrigens auch heimlich für die Rüstungsindustrie tätig, für die globale Erwärmung verantwortlich und vercheckt nebenbei Drogen an Minderjährige. Vodafone ist ja nur der Anfang, das ist eine gaaaaaaaaanz Böööööööse, aber echt.

Mensch Meier, ich will hier mal einen von den Moralaposteln sehen, der das Angebot abgelehnt hätte! :-/
Juli 20, 2009 | Unregistered CommenterBette
Ja toll, dass du das Posting „Man muss alles mal mitgemacht haben oder auch nicht“ wieder gelöscht hast. So ein Satz wie „Ja, ich gebe zu, ich hatte mir das anders vorgestellt, ich will nicht nur die Quotenmutti sein, …“ passte wohl nicht zu dem PR-Gesülze, das du heute für den Vodafoneblog geschrieben hast. Titel: „Twittermom“. :-D
Juli 20, 2009 | Unregistered Commenteruploader
Stimmt nicht, aber ich will mich einfach nicht mehr endlos in Selbstmitleid ergießen, das ist dann doch etwas arg unprofessionell. Deshalb habe ich die Rubrik Blog generell geschlossen. War ein kommunikativer Versuch, den ich im Nachhinein so mittelglücklich fand - für mich persönlich allerdings war das Geschreibsel gewinnbringend, weil ich mich gedanklich dabei sortiert habe und für mich ein paar Dinge festzurren konnte.

Wobei ich zu den geschriebenen Sachen nach wie vor stehe. Allerdings: Jene Form meine subjektiven Erlebnisse und Erkenntnisse herunterzuschreiben, finde ich vom künstlerischen Wert insgesamt eher mager, wie auch diese ganzen Diskussionen über die Kampagne an dieser Stelle. Deshalb habe ich auch die Kommentare abgeklemmt. Solche Kommentare und die dazu gehörigen Gegenstatements halten einfach insgesamt wahnsinnig auf, lenken ab und sind ziemlich kräftezehrend.

Wenn ich aus deiner Sicht PR-Gesülze schreibe, dann schreibst du hier aber ziemlich nerviges Querkopf-Quengel-Gesülze. Is gut jetzt. Ich halte mich für reflektiert genug, um selber zu begreifen, was ich tue und was gut ist und weniger gut. Aber das muss ich hier nicht mehr en detail ausschütten.

Bin mittlerweile eher etwas irritiert, wie manche Leute sich an so einer Kampagne tagelang aufgeilen können (was da teilweise an übersteigerter Wichtigtuerei im Netz passiert, dem kann man auch nur noch mit Kopfschütteln begegnen) - habt ihr nichts anderes zu tun?

Juli 20, 2009 | Registered CommenterSchnutinger
Boah, @uploader, mach mal einen auf off. ;)
Juli 20, 2009 | Unregistered CommenterInge
Sonst schick' ich dir gleich den Walter an den Hals! :-D
Juli 20, 2009 | Registered CommenterSchnutinger
Aha, ab jetzt wird dort scheinbar alles gnadenlos verrissen. Also nee, also nee, mein Bild wandelt sich gerade in jeder Hinsicht sehr. Ein Schneckenhäuschen (wie bei der Droste) ist und bleibt immer noch das Beste von allem.
Juli 20, 2009 | Unregistered CommenterSchnutinger
Nee, 2.0, wie blöd.

Off meinte ich, nicht on. Da muss der Walter her, aber ganz schnell. Beiß up, Walter, beiß! :) Beiß' die Richtigen (Merkel-Spruch)! :-)
Juli 20, 2009 | Unregistered CommenterInge
Der Kommentar ist doch Klasse :-D
"Bin ich eigentlich der Einzige, den Twittermom an Hockeymom erinnert?"
Juli 20, 2009 | Unregistered Commenteruploader
Na ja, die Kommentare gehen ja noch so halbwegs... Trotzdem, nein, meine Welt ist das nicht (mehr).
Juli 20, 2009 | Unregistered CommenterSchnutinger
Comments for this entry have been disabled. Additional comments may not be added to this entry at this time.